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1.4542_flach_geschmiedet_gesaegter Zuschnitt gesaegter_zuschnitt_1.4542_flach_geschmiedet

1.4542 (X5CrNiCuNb16-4)

1.4542 (X5CrNiCuNb16-4) aus Lagervorrat auf Ihr Wunschmaß gesägt!

Internationale Bezeichnung:

AISI 630
17-4PH

Anwendungsbereiche:

Beim Werkstoff 1.4542 bzw. 1.4548 analytisch gleich, handelt es sich um einen nichtrostenden Stahl mit hoher Streckgrenze, hoher Verschleißfestigkeit und guter Korrosionsbeständigkeit. Der Werkstoff wird zurzeit mit Condition H1150 eingelagert. So ist der Einsatz auch im Tieftemperaturbereich möglich!
Ausgezeichnete Kerbschlagzähigkeit auch bei Minustemperaturen!

Aufgrund der Kombination von Korrosionsbeständigkeit und den guten mechanischen Eigenschaften ist dieser Werkstoff auch für den Einsatz in maritimen Umgebungen geeignet. Immer dann, wenn die Korrosionsbeständigkeit und die mechanischen Eigenschaften der martensitischen Stähle nicht ausreichen. Im stehenden Meerwasser anfällig gegen Spaltkorrosion.

Anlagenbau, Chemische Industrie, Holzindustrie, Offshore, Schiffsbau, Maschinenbau, Erdölindustrie, Papierindustrie, Luft- u. Raumfahrt, Sport- u. Freizeitindustrie.

Eigenschaften:

lösungsgeglüht und ausgelagert
Condition H1150 und H1025

Schweißeignung:            gut

Zerspanbarkeit:               3 (1 = schlecht - 10 = gut)

Polierbarkeit:                   ja

Korrosionsklasse 0 - 5:    3 (0 = schwach - 5 = gut)

Chemische Analyse:

1.4542
X5CrNiCuNb16-4
CSiMnPSCrMoNiV
min. bis bis bis bis bis 15 bis 3   
max. 0,07 0,7 1,0 0,025 0,015 17 0,6 5   

 

1.4542
X5CrNiCuNb16-4
AlCuNNbTiSonstiges
min.          3,0         5xC                              
max.      5,0      0,45         
Die chemische Analyse entnehmen Sie bitte der Druckversion.

Aus Lagervorrat:

Flach, geschmiedet, lösungsgeglüht und ausgelagert

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Vorteile Sägezuschnitt:

Die mechanische Bearbeitung des Materials mit der Bandsäge ergibt für das vorhandene Gefüge, im Gegensatz zum Brennschneiden, eine deutlich geringere unbeabsichtigte Verformung und Materialaufhärtung.

Somit verfügt das über die Säge bearbeitete Werkstück bereits an der Kante über ein homogenes Gefüge, das sich in der Fortsetzung des Materials nicht ändert. Dieser Umstand ermöglicht das sofortige Endbearbeiten des Werkstücks mit Fräsen oder Bohren, ohne vorher nochmals ein Weichglühen oder ähnlichen Arbeitsschritt vornehmen zu müssen.